Geschichte

25 Jahre LSVO – ein Rückblick

1977
Um neue Richtlinien im Oberwalliser Laufsport zu setzen, werden von einem Initiativkomitee, das sich aus Marcel Kum­mer, Rene Ritz, Fridolin Wasmer, und Beat Imhof zusammensetzt, alle am Lauf­sport Interessierten zu einer Grün­dungs­versammlung eingeladen. Diese wird am Freitag, 10. November 1978, um 20.00 Uhr, im Restaurant zur alten Post in Visp abgehalten. Nachdem Statuten, Pflichtenhefte für die Organisatoren, Meisterschafts­regle­mente und die Festsetzung der Beiträge geregelt sind, steht der Gründung des LSVO nichts mehr im Wege.
1978
Im 1. Jahr trifft sich der Vorstand zu 17 Vorstandssitzungen! Der LSVO wird Mitglied des WKTSV (Walliser Katholischer Turn- und Sportverband). Erstmals wird der Oberwalliser Laufcup durchgeführt. Punkte­berechtigt sind alle Aktivmitglie­der des LSVO, welche den Mitgliederbeitrag von Fr. 20.- bezahlen (Schüler Fr. 3.-, Passivmitglieder Fr. 10.-). Im November wird die erste Sitzung mit den Organisato­ren des Laufcups abgehalten. Diese bezahlen zusätzlich zum Mitgliederbeitrag von Fr. 40.- einen Beitrag von Fr. 100.- an den LSVO.
1979
Im November 1979 wird im Hotel Touring in Naters die 1. Generalver­samm­lung abgehalten. Erstmals kann auch die Preisverteilung des Laufcups abge­halten werden. Die Kategoriensieger/-innen erhalten eine Walliser­kanne, die Zweit- und Drittrangierten einen Kristall. Alle Läufer/-innen mit Punkten erhalten eine Me­daille. Künftig sollen 12 Läufe pro Saison in den Cup zu nehmen. Wenn mehr inte­ressierte Organisatoren da sind, sollen diese im Turnus berücksichtigt werden.
1980
Um Aktivmitglied bei LSVO zu werden, besteht neu die Möglichkeit, bei jedem Lauf eine Lizenz zu lösen (nicht wie bisher Anmeldeschluss nur bis zum 3. Rennen). Für die Rennen wird eine Nachmeldegebühr von Fr. 2.- eingeführt. Um das Jahr der Behinderten (1981) zu unterstützen, erhalten die drei Ersten einen von Hand geschnitzten Läufer aus Holz und anstelle der Medaillen werden kleine, von Behinderten geschnitzte Lötschen­taler­masken abgegeben.
1982
Mit Bettelbriefen an Firmen und Geschäfte versucht man das Vermögen aufzubessern. Den Rückgang der Aktivmitglieder kann man sich nicht so richtig er­klären. Sind die Läufe zu lange und zu streng? Neu wird der Mitgliederbeitrag für Schüler/-innen, Junior/-innen und Jugend auf Fr. 5.- festgesetzt. Die Mitglieder wer­­den neu mindestens 10 Tage vor der GV schriftlich eingeladen.
1983
Alle Gründungsmitglieder und ehemalige Vorstandsmitglieder werden zu Ehrenmitglieder ernannt (siehe Seite 2). Damit allen Interessierten das Cup-Regle­ment, die Kategorieneinteilung sowie die Angaben zu den verschiedenen Laufver­anstaltungen bekannt gemacht werden können, wird beschlossen, 1984 erstmals eine Broschüre mit den Reglementen und den Terminen herauszugeben.
1984
Erstmals wird ein Terminkalender mit dem Reglement zum Laufcup und den Ausschreibungen der Rennen (inklusive 60 Inserate) kostenlos an alle Läufer/-innen, Sportvereine und Verkehrsbüros abgegeben.
1985
Ein neuer Modus für die Organisatoren wird ausgearbeitet: Neue Organi­sa­­to­ren haben 1 Jahr Wartefrist bis zur offiziellen Kandidatur. Im 2. Jahr besteht die Möglichkeit, im Cup dabei zu sein. Für die Zukunft will man die Anzahl der Läufe auf 12 erhöhen und in Dorf-, Gelände- und Bergläufe unterteilen. Die Schülerkate­gorien werden um zwei zusätzliche Kategorien ergänzt.
1986
Um die Einnahmen zu erhöhen wird eine Tombola durchgeführt. Das Thema "Schrittmacherdienste" wird neu im Pflichtenheft der Organisatoren geregelt.
1987
Wieder gibt es Änderungen im Pflichtenheft der Organisatoren: Die Kate­gorien Schüler und Schülerinnen werden in je eine Kategorie A und B unterteilt, dem­gegenüber werden die Kategorien Junioren A und B zusam­mengelegt. In Zu­kunft will man die Anzahlt der Veranstaltungen wieder reduzieren, von deren 12 auf je 3 Berg-, Dorf- und Geländeläufe mit je einem Streichresultat.
1988
10 Jahre LSVO Alle Läufer, welche 10 mal den Cup bestritten, werden geehrt. Dies sind: Berchtold Alex, Fuchs Pius, Gottsponer Oswald, Truffer Anton, Squaratti Walter, Zenhäusern Alfons, Zweifel Georg. Dem LSVO-Vertreter des jeweiligen Cuplaufes wird ein Sitz in der Rennjury gewährleistet.
1989
Das Pflichtenheft für die Organisatoren wird neu überarbeitet. Die Kate­gorieneinteilungen wird dem Walliser Leichtathletikverband angepasst.
1990
Es wird beschlossen, die 12-jährigen Statuten des LSVO zu revidieren. Anton Abgottspon, Uli Walker und Leander Werlen stellen sich zur Verfügung, zu­sam­men mit dem Vorstand bis zur GV 1991 einen Statuten-Entwurf auszuarbeiten.
1991
Ein neues Meisterschaftsreglement wird in Zusammenarbeit mit dem Walliser- Leichtathletik-Verband ausgearbeitet. Die Lizenzbeiträge werden neu gere­gelt: Schülerinnen: Fr. 8.-, Jugend: Fr. 10.-, Hauptklasse: Fr. 25.-. Die Statuten von 1978 wurden revidiert und an der GV angenommen. Hugo Elmar darf für seinen Sieg an den Schweizer Berglaufmeisterschaften und seinen Einsatz bei den Welt­mei­sterschaften in Zermatt geehrt werden. Peter Noll versucht den Vorstand dafür zu gewinnen, für den Nachwuchs ein Trainingslager zu organisieren. Auf Wunsch der Läufer/-innen soll die Laufsaison 1992 bis in den September verlängert werden.
1992
Die Laufsaison wird bis in den September ausgeweitet. Erhöhung der Startgelder auf Fr. 10.- für die Schülerkategorien, Fr. 12.- für die Jugendkategorien und 18.- für die Erwachsenenkategorien. Peter Noll plant in den Osterferien 1993 ein Trainingslager. Die Idee findet unter den jungen Läufern grossen Anklang.
1993
Erstmals wird ein Trainingslager für Jugendliche und Schüler/-innen durch­geführt. Das Lager wird von Peter Noll organisiert. Es nehmen 40 Jugendliche am Lager teil. Der WKTSV sagt dem LSVO zur Förderung der Jugend (Trainingsla­ger) eine finanzielle Unterstützung zu. Die Streckenlänge der Nachwuchskategorien werden abgeän­dert. Die Kategorien Schülerinnen A und B sollen neu getrennt star­ten. Neu wird eine Kategorie C bei den Schü­lerinnen eingeführt.
1994
Premiere des Stockalper Erlebnislaufs, der vom LSVO organisiert wird, jedoch noch nicht zum Cup zählt. Das Lauflager 1994 wird in Emmenbrücke durch­geführt. Es wird empfohlen, bei den Kinderkategorien einen „Hasen“ einzusetzen, der auf den ersten paar hundert Metern als Schrittmacher funktioniert und so ver­hindert, dass die Kinder in ihrem grossen Einsatz die Rennen zu schnell angehen und das Ziel in schlechtem Zustand erreichen. Es werden Spezial-Wertungen in den drei Disziplinen Dorflauf, Geländelauf und Berglauf eingeführt. Für die kom­mende Saison wird eine Aufstockung von 9 auf 12 Rennen beschlossen.
1995
Um einen Aufschwung im Frauenlaufsport zu erreichen, plant man einen Frauenlauf. Das Lauflager findet mit 40 Teilnehmer/-innen im April in Emmenbrücke satt. Der LSVO möchte zusätzlich eine Person in den Vorstand aufnehmen, welche sich vermehrt um die Nachwuchsförderung kümmern soll.
1996
Erstmals findet in Fiesch ein Frauenlauf statt (ausserhalb des Cups). Er wird vom Laufteam Fiesch-Eggishorn organisiert und ist auf Anhieb ein Erfolg. Am Lauflager in Emmenbrücke nehmen unter der Führung von Nathalie Etzensperger 50 Kinder teil. Das Laufteam Fiesch-Eggishorn und das J+S-Team Visperterminen werden für die grosszügige Unterstützung des Lauflagers geehrt. Sind in einer Ka­te­gorie weniger als 3 Läufer/-innen am Start, werden 2 Kategorien zusammen­ge­legt. Die Erhöhung des Startgeldes auf Fr. 20.- wird den Organisatoren freigestellt.
1997
Der Verband engagierte sich für die Aktion „Laufen statt Drogen“ und or­ga­nisiert einen Friedenslauf durch Israel und Jordanien. Das Lauflager findet mit 45 Jugendlichen in Leukerbad statt, neu über die Auffahrtstage. Neue Lizenzregelung: Dank dem finanziellen Entgegenkommen der Organisatoren, muss künftig keine Lizenz mehr gelöst werden. Die Organisatoren bezahlen eine Pauschale von Fr. 250.- an den LSVO. Die Mitgliedschaft im LSVO ist erstmals kostenlos. Meister­schafts- und preisberechtigt ist, wer sich rechtzeitig zu Cup anmelde, bei minde­stens 5 Cupläufen (Jugendcup: 3 Läufe) das Ziel erreicht und an der GV teilnimmt bzw. sich entschuldigt hat. Das Pflichtenheft für die Organisatoren wird revidiert. Prä­sident Kurt Schnidrig nimmt im WKTSV den Posten des Informationschefs und des Technischen Leiters Abteilung Laufsport ein. Neue Lauf-Träffs entstehen wel­che im Terminkalender veröffentlicht werden.
1998
20 Jahre LSVO Um die Nachwuchsförderung kümmert sich Beat Gruber aus St. Niklaus und amtet als Beisitzer im Vorstand. Die 20 jährige Ge­schichte des LSVO will man in einem Buch festhalten. Armand Kreuzer und Walde­mar Schön präsentieren ihre „Vision“ vom Aletschmarathon, welcher im Jahr 2000 stattfinden soll. Am Stockalperlauf kann erstmals auch ein Jugendrennen durchge­führt werden. Das Lauflager für Jugendliche fällt einer Terminkollision zum Opfer und kann nicht durchgeführt werden. Die Kinderkategorie D wird eingeführt.
1999
Neu in den Cup wird der Unterwalliser Lauf „Tour des Alpages“ in Anzère aufgenommen. Die Ränge der Erwachsenen werden neu mit dem 1000 Punkte Sy­stem berechnet. Das Lauflager wird mit über 20 Jugendlichen unter der Führung von Beat Gruber in Reckingen durchgeführt. Der Cup wurde in einen Berg- und ei­nen Glände­laufcup unterteilt.
2000
Der Laufcup für Erwachsene umfasst 10 Rennen mit Gelände- und Berg­läufen, welche wieder zusammen gewertet werden. Wegen Schneetreiben kann der Lauf in St. Niklaus nicht durchgeführt werden. Das Lauflager findet in Salgesch bei Sierre unter der Führung von Beat Gruber statt. Es nehmen 33 Jugendliche teil. Als neue Trainingsmöglichkeit steht den Läufer-/-innen das neu gegründete Lauf- und Fitnessteam Oberwallis zur Verfügung, welches sich auch an der GV vorstellt.
2001
Das Lauflager findet mit 35 Jugendlichen in der Lenk satt. Die Leitung ob­liegt Beat Gruber, Helfer sind seine Frau Cecile sowie Anni und Kurt Heynen. Der Bettmerlauf verlängert seine Strecke um 5 Km zum Halbmarathon. Neu im Cup wird der Mannenmittwochlauf aufgenommen. Um mehr Frauen an die Wettkämpfe zu bringen, wird eine zweite Damenkategorie eingeführt. Der LSVO–Vorstand und die Veranstalter behalten sich vor, bei weniger als 3 Teilnehmer/-innen in einer Ka­te­gorie, zwei Kategorien zusammenzulegen. Der Vorstand des LSVO bereinigt die Adressenkartei. Künftig werden nur noch aktive Läufer/-innen sowie Interessierte, Organisatoren und Ehren­mitglieder in der Kartei erfasst.
2002
Das Lauflager wird unter der Leitung von Benno Hildbrand und Anni und Kurt Heynen im Feriendorf Fiesch durchgeführt, es nehmen 53 Jugendliche teil. Helfer sind Colette Walther, Cecile und Beat Gruber sowie Gaby Kippel. Das Lauf­lager wird wie jedes Jahr grosszügig vom WKTSV unterstützt. Zudem erhalten die Teilneh­mer/-innen, welche zugleich den Cup absolvieren, Fr. 50.- vom LSVO zu­rück­erstattet. Der Laufcup umfasst 12 Rennen, welche in einen Gelände- und ei­nem Berglaufcup gewertet wurden. Neu wird die Webseite www.lsvo.ch erarbeitet, welche von Benno Hildbrand an der GV vorgestellt wird. Zum 20 Jahr-Jubiläum des Matterhornlaufes wird auch ein Jugendrennen in Zermatt durchgeführt, welches zum Jugendcup zählt und weiterhin durchgeführt werden soll. Zuammen mit dem WKTSV wird ein Laufseminar durchgeführt, welches aus einem Lauf ABC (geleitet von Gilbert Studer) und einer Aquafit-Lektion mit Clive Sturdy bestand. Wolf Brigitte wird für die scheidenden Cornelia Winkler in den Vorstand gewählt.
2003
25 Jahre Jubiläum! Das Lauflager wird unter der Leitung von Benno Hildbrand und Anni und Kurt Heynen im Sportzentrum Ovronnaz durchgeführt, es nehmen 39 Jugendliche teil. Helfer sind Colette & Stefean Walther. 10 Läufe werden bei den Erwachsenen durchgeführt. Bei der Jugend sind dies deren 7. Gesamtsieger wird bei den Damen Lucia Näfen und bei den Herren Stefan Ehmele. An der GV werden die Statuten erneuert. So wird wieder ein Mitgliederbeitrag eingeführt, der LSVO tritt aus dem WKTSV aus und wird ein eigenständiger Verband. Um das alljährliche Lager über Jugend & Sport durchzuführen wird der Oberwalliser Laufsportverband Mitglied des Schweizerischen Leichtathletikverand SLV. Gloor Thomas tritt für den scheidenden Sturdy Clive in den Vorstand.
GV 2003 Gesamtsieger
2004
Laufcupsieger werden Hischier Claudia bei den Damen und Ehmele Stefan bei den Herren. Bei der Jugend finden 8 und bei den Erwachsenen finden 12 Cupläufe statt. Mit dem Mitgliederbeitrag steigen auch die Teilnehmerzahlen. Unter den Patronat der Helsana Versicherung und unter der Leitung von Colette Walther wird ein "Laufträff" in der Region Brig-Gamsen erstellt. Das Lauflager wird über Auffahrt unter der Leitung von Benno Hildbrand, Anni und Kurt Heynen im Sportzentrum Fiesch durchgeführt.
2005
Gesamtcupsieger werden Luzia Näfen und Furrer Mario. An der GV 2005 in Gamsen wird Colette Walther als 21 Ehrenmitglied gewählt. Neu übernimmt Kurt Kuonen das Präsidium. Andrea Schneider wird als Aktuarin in den VS gewählt.
2006
Erstmals wird im ganzen Wallis eine Berglaufmeisterschaft durchgeführt. Alle Oberwalliser Bergläufe sind dabei. Das Patronat übernimmt der Walliser Leichtathletikverband. Den Gesamtcup gewinnen Claudia Hischier, Oberwald und Mario Furrer, Steg.
2007
Gesamtcupsieger werden Jacqueline Rubin, Baltschieder und abermals Mario Furrer, Steg. Letzter Stockalperlauf an dieser Stelle dank an die Organisatoren Kurzinfo stockalper.html Gloor Thomas, scheidet als Kassier aus dem Vorstand. Neu in den Vorstand wird Imboden Reinhold, St. Niklaus, gewählt.
2008
Gesamtcupsieger werden Colette Walther und Karl Leiggener. Der Int. Matterhornlauf und der Täschalplauf feiern sein 25 jähriges Jubiläum. Brigitte Wolf scheidet als Vizepräsidentin aus dem Vorstand. Neu in den Vorstand wird Tscherrig Fränzi gewählt.
2009
Gesamtcupsieger werden Luzia Näfen und Christian Berchtold, Visperterminen. Der Martinilauf in Visp feierte sein 25 jähriges Jubiläum. An der GV in Gampel wird aufgrund seiner 8-jährigen Tätigkeit als Techn. Leiter Benno Hildbrand, Jeizinen, zum 22. Ehrenmitglied des LSVO gewählt. Andrea Schneider scheidet ebenfalls aus dem Vorstand. Neu in den Vorstand werden Ehmele Stefan, Visp und Josianne Wirthner, Visp gewählt.
2010
Gesamtcupsieger werden Astrid Pfammatter und Stefan Ehmele. Der Aletsch-Halbmarathon feierte sein 25 jähriges Jubiläum. Reinhold Imboden scheidet aus dem Vorstand aus. An der GV in Fiesch wurde Damian Burgener neu in den Vorstand gewählt.
2011
Gesamtcupsieger werden Cornelia Berchtold und Hans-Peter Fux. Zum ersten Mal wurde im LSVO-Lauflager in Leukerbad der UBS-KidsCup integriert.
2012
Gesamtcupsieger werden Josianne Wirthner und Toni Kalbermatten. Fränzi Tscherrig und Stefan Ehmele scheiden aus dem Vorstand aus. An der GV in St. Niklaus wurden Nadja Eyholzer und Wolfgang Fallert neu in den Vorstand gewählt. Der Pfynlauf Challenge fand zum ersten Mal statt, der Zaniglaserlauf hörte nach 20 Austragungen auf.
2013
Gesamtcupsieger werden Natalie Zurwerra und Toni Kalbermatten. Nadja Eyholzer und Josianne Wirthner scheiden aus dem Vorstand aus. An der GV in Turtmann wurden Claudia Hischier und Roland Bittel neu in den Vorstand gewählt. Zum ersten Mal wurden der Course de Soleil sowie der GP Bern in den Oberwalliser Laufcup aufgenommen.
2014
Gesamtcupsieger werden Eleonora Mangisch und Toni Kalbermatten. Damian Burgener scheidet aus dem Vorstand aus. An der GV in Naters wurde Eleonora Mangisch neu in den Vorstand gewählt. Ewald Amherd ersetzt Quirin Sterren als Revisor. Zum ersten Mal fand der Walliser Frauenlauf in Naters statt. Im Dezember wird erstmals der Course de Nöel Teil des Laufcups 2015 sein.
2015
Gesamtcupsieger werden Eleonora Mangisch und Hans-Peter Lehner. Roland Bittel scheidet aus dem Vorstand aus. An der GV in Gampel wurde Ewald Amherd neu in den Vorstand gewählt. Marco Summermatter ersetzt Ewals Amherd als Revisor.
2016
Gesamtcupsieger werden Claudia Hischier und Jöel Karlen. Neu im Laufcup 2017 wird das Magic Run Event in Löeschental sein. Die GV wurde von November auf Februar verschoben.